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Regale mit ledergebundenen Entscheidungssammlungen in einer Bibliothek.
Foto: Iñaki del Olmo / Unsplash

Sechs Momente aus einer Arbeitswoche

In jedem dieser Momente wünschst du dir ohnehin, es liefe eine Aufnahme mit, und startest doch keine, weil du weißt, wo die Datei dann landen würde.

Das erste Mandantengespräch

Die erste Stunde mit einem neuen Mandanten ist die dichteste der ganzen Akte: Datumsangaben, Namen, Beträge, eine Chronologie, nach der im Lauf des nächsten Jahres noch viermal gefragt wird. Notizen, die im Eiltempo entstehen, werden unbemerkt zu der Fassung, auf die sich danach alle verlassen, auch dort, wo sie falsch sind.

Eine durchsuchbare Aufnahme schafft da Klarheit. Außerdem kannst du deinen Mandanten ansehen statt deinen Notizblock, und in einem ersten Gespräch ist das keine Kleinigkeit.

In der App: nimm auf, transkribiere danach mit einem der größeren Modelle und durchsuche dann mit der Volltextsuche alle Transkripte nach dem Datum, an das du dich nur halb erinnerst. Speichere die Stimme des Mandanten einmal, und spätere Aufnahmen tragen automatisch seinen Namen.

Zeugenvorbereitung und Vorgespräche

Beim Vorgespräch mit einer Zeugin entsteht genau das Material, das du am wenigsten auf einem fremden Server sehen willst: eine ungeprüfte Schilderung, laut ausgesprochen, in einer Fassung, die noch nicht feststeht.

Zugleich willst du dieses Material wörtlich haben, denn die Lücke zwischen dem, was die Zeugin gesagt hat, und dem, was du notiert hast, ist genau die Lücke, in der später die Gegenseite nachbohrt.

In der App: nutze für dieses Gespräch die Erweiterte Privatsphäre. Sie nimmt einmal auf, löscht das Audio, sobald der Text existiert, und verwirft die ganze Sitzung, wenn du den Bildschirm verlässt. Übrig bleibt also das Transkript, das du exportiert hast, und sonst nichts.

Besuche in der JVA und im Krankenhaus, wo es kein Netz gibt

Der Polizeigewahrsam ist ein Faraday-Käfig mit Snackautomaten. Eine Cloud-App beschert dir dort einen Ladekringel und eine Datei, die Stunden später vom Parkplatz aus hochgeladen wird, über welches Netz auch immer gerade in Reichweite ist.

Die App arbeitet überall offline, für sie ist der Polizeigewahrsam also kein Sonderfall.

In der App: alles läuft auf dem Gerät, der Flugmodus ändert also gar nichts. Das Transkript ist fertig, bevor du aus dem Gebäude bist.

Der Aktenvermerk, auf dem Weg zum Auto

Das offizielle Protokoll kommt erst Wochen später. Deine eigene Notiz dazu, was der Richter zum dritten Punkt tatsächlich gesagt hat, willst du sofort haben, erst recht, wenn sie noch heute Abend an die Mandantin gehen muss.

Die Verhandlung selbst aufzunehmen ist in aller Regel schlicht verboten. Hier geht es um dein eigenes Diktat danach.

In der App: diktiere gleich ins Telefon und lass die App die Aufnahme dann auf dem Gerät zu Kernpunkten und To-dos zusammenfassen. Exportiere als PDF oder als Text mit Zeitstempeln, direkt in die Akte.

Interne Fallbesprechungen

Fünf Anwältinnen und Anwälte, neunzig Minuten, vier Meinungen zur Strategie und eine Person, die Protokoll führt und deshalb am wenigsten beiträgt. Mit Sprechernamen wird daraus ein Dokument, in dem du siehst, wer was zugesagt hat.

In der App: speichere jede Stimme aus dem Team einmal. Von da an kommen Transkripte schon mit Namen an, zugeordnet auf dem Gerät anhand von Stimmprofilen, die es nie verlassen.

Audio, das dir dein Mandant schickt

Mandanten schicken Audio. Eine dreiminütige Sprachnachricht zu einer Frist, der Mitschnitt einer Besprechung, bei der sie dabei waren, eine Nachricht auf der Mailbox, die sich als wichtig herausstellt. Das alles an einen Transkriptionsdienst weiterzuleiten, ist dasselbe Problem in kleinerer Verpackung.

In der App: importiere wav, mp3, m4a, aiff und mehr direkt und transkribiere lokal. Nichts wird irgendwohin weitergeleitet, und die Datei geht unterwegs nicht durch ein Upload-Formular auf einer Website.

Ein Transkriptionsdienst ist ein Dritter mehr im Gespräch unter anwaltlicher Schweigepflicht

Die anwaltliche Schweigepflicht schützt das Gespräch zwischen dir und deiner Mandantin. Sie ist bekanntlich robust und bekanntlich leicht aus Versehen zu unterlaufen. Meist geschieht das durch eine unauffällige Kopie, die niemand bewusst angelegt hat, auf einem Rechner, der weder deiner Mandantin noch deiner Kanzlei gehört.

Ein Transkriptionsdienst in der Cloud ist genau diese Kopie. Das Audio wird hochgeladen, der Text kommt zurück, und dazwischen sitzt eine Firma mit Logdateien, Backups, Subunternehmern, Aufbewahrungsfristen und einer eigenen Rechtsabteilung. Daran ist nichts Anrüchiges. Es ist schlicht eine zweite Adresse, unter der die Worte deiner Mandantin wohnen, und zwar eine, für die du nicht geradestehen kannst.

Der übliche Weg

Du nimmst mit dem Telefon auf, die App lädt die Datei hoch, ein Modell irgendwo anders macht Text daraus. Das Gespräch liegt jetzt an mindestens drei Orten: auf deinem Telefon, im Speicher des Anbieters und in allem, was dessen Infrastruktur dahinter noch vorhält. Löschst du deine Kopie, bleibt die des Anbieters, wo sie ist.

Wird dieser Anbieter irgendwann gehackt, zur Herausgabe verpflichtet oder übernommen, lautet die Frage nicht mehr, was du mit der Aufnahme gemacht hast, sondern was dort noch lag.

Was Just Transcribe anders macht

Das Sprachmodell läuft auf dem Telefon. Das Audio verlässt das Gerät nie, also gibt es keinen Anbieter in der Kette, keine Übermittlung und keinen Auftragsverarbeitungsvertrag, dem du für eine Sprachnotiz hinterherlaufen müsstest.

Das Datenschutzlabel im App Store lautet „Keine Daten erfasst“. Die App baut genau zweimal eine Verbindung auf: um ein Sprachmodell zu laden, das du auswählst, und für die einmalige Zahlung. Schalte danach die Funkmodule aus, und sie arbeitet weiter.

Das ist das ganze Argument, und es ist bewusst eng gefasst. Die App macht dein Telefon nicht sicher und eine Aufnahme nicht rechtmäßig. Sie nimmt einen Beteiligten aus der Kette, und zwar ausgerechnet den, auf den du am wenigsten Einfluss hast.

Warum Just Transcribe und nicht das Tool, für das die Kanzlei schon bezahlt

Es gibt viele ausgezeichnete Transkriptionsprodukte. Die Frage hier ist enger als die nach dem besten: Bei welchem kannst du in einem Satz beantworten, wo die Worte deiner Mandantin gerade liegen?

  • Nichts wird hochgeladen. Das Modell läuft auf dem Telefon, also gibt es keine Übermittlung, keine Frage der Übermittlung in Drittländer und keine Liste von Unterauftragsverarbeitern, die du prüfen müsstest.
  • Kein Konto. Wo du dich nicht anmeldest, kannst du auch nicht ausgesperrt werden. Keine Zugangsdaten, die im Team die Runde machen, und keine Mail zum Zurücksetzen des Passworts, die selbst schon etwas preisgibt.
  • Kein Auftragsverarbeitungsvertrag für eine Sprachnotiz. Ein Anbieter, der die Daten nie erhält, verarbeitet sie auch nicht. Ein Vertrag weniger, eine Prüfung weniger, ein jährlicher Fragebogen weniger.
  • Erweiterte Privatsphäre. Eine Sitzung, die einmal aufnimmt, das Audio löscht, sobald das Transkript existiert, und sich auflöst, wenn du gehst. Für das Gespräch, von dem du den Text willst, aber nicht das Band.
  • Sprechernamen, auf dem Gerät gelernt. Stimmprofile werden lokal gespeichert, eine Besprechung zu viert kommt also mit zugeordneten Sprechern zurück statt als Textwüste.
  • Exporte, die in eine Akte passen. Text mit Sprechernamen und Zeitstempeln, PDF, SRT und VTT. Das nimmst du zur Akte wie jedes andere Schriftstück.
  • Eine Zahlung. Kostenlos zu laden, die einmalige Freischaltung kostet EUR 9,99. Keine Lizenz pro Arbeitsplatz, kein Verlängerungstermin, nichts, worüber der Einkauf verhandeln müsste.
Ein Anbieter, der die Aufnahme nie erhält, kann sie nicht verlieren, kann nicht zu ihrer Herausgabe gezwungen werden und muss ihretwegen nicht geprüft werden. Alles andere auf dieser Seite folgt aus diesem Satz.

Was die Berufsregeln tatsächlich verlangen

Nichts davon ist Beratung, und nichts davon ist auf deine Rechtsordnung zugeschnitten. Hier steht in groben Zügen, was Anwaltskammern und Aufsichtsstellen seit zehn Jahren zur Technik fragen, und daneben, was diese App tut.

Allgemeine Grundsätze, kein Compliance-Versprechen. Prüf die Vorgaben deiner Kammer und die Richtlinien deiner Kanzlei, bevor du deine Arbeitsweise änderst.
Vertraulichkeit von MandanteninformationenDie meisten Berufsordnungen verlangen angemessene Vorkehrungen gegen unbefugte Offenlegung, keine Perfektion; die bekannteste Formulierung dafür ist die Model Rule 1.6(c) der American Bar Association (ABA). Weniger Kopien in weniger Händen sind die günstigste angemessene Vorkehrung, die es gibt.
Technische KompetenzSeit 2012 verlangt der Kommentar der ABA zu Rule 1.1 auch, mit Nutzen und Risiken einschlägiger Technik Schritt zu halten, und andere Aufsichtsstellen haben nachgezogen. Ob dein Transkriptionstool hochlädt, ist genau so eine Frage.
Aufsicht über DienstleisterErhält ein Dienstleister tatsächlich Mandantendaten, wird in der Regel erwartet, dass du ihn geprüft und mit ihm einen Vertrag geschlossen hast. Wählst du ein Tool, das nichts erhält, erfüllst du diese Pflicht nicht, sondern sie entfällt.
DSGVO, in EuropaKeine Weitergabe an einen Auftragsverarbeiter heißt: für diesen Schritt kein Vertrag nach Art. 28 DSGVO und keine Frage der Übermittlung in Drittländer nach Kapitel V DSGVO. Dem Grundsatz der Datenminimierung nach Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO genügst du, indem du die zweite Kopie gar nicht erst anlegst.
Andere Menschen aufnehmenGesondert geregelt, und zwar sehr unterschiedlich. Mancherorts müssen alle Beteiligten einwilligen, anderswo reicht die Einwilligung einer Person, und manche Rechtsordnungen verbieten die Aufnahme bestimmter Verfahren ganz. Das liegt bei dir, nicht bei der App.
Herausgabe und AufbewahrungEin Transkript in deinem Besitz ist ein Dokument wie jedes andere und kann herausgabepflichtig sein oder unter einen Legal Hold fallen. Die lokale Speicherung ändert, wo es liegt, nicht, ob es existiert.

Belege dafür, was die App tut, stehen im Faktenblatt (englisch). Die Quelle dafür, was deine Kammer verlangt, ist deine Kammer.

Was du sagst, bevor du auf Aufnahme drückst
Ich würde unser Gespräch gern aufnehmen, damit meine Notizen hinterher genau stimmen. Die Aufnahme bleibt auf diesem Telefon, sie geht an keine Firma, und das Telefon wandelt sie selbst in Text um. Sobald ich den Text habe, lösche ich die Tonaufnahme. Wenn Ihnen das nicht recht ist, schreibe ich stattdessen von Hand mit.

Vermerke danach in der Akte, dass du das gesagt hast und was die Antwort war. Eine Aufnahme, von der niemand etwas wusste, ist weniger wert als der Vermerk, den du ohnehin geschrieben hättest.

Fünfzehn Minuten, einmal

Die App funktioniert sofort. Das hier sind die vier Dinge, die du besser vor dem ersten Mandantengespräch entscheidest als mittendrin.

  1. Lade ein Modell im Kanzlei-WLAN. Einundzwanzig Sprachmodelle, von rund 75 MB für das kleinste bis rund 7 GB für das größte, und vier Fragen in der App zeigen auf das passende Modell. Größer ist genauer und langsamer. Du lädst es einmal, danach läuft es dauerhaft offline.
  2. Entscheide, welche Gespräche in die Erweiterte Privatsphäre gehören. Der gewöhnliche Modus behält die Aufnahme, damit du sie noch einmal anhören kannst. Die Erweiterte Privatsphäre löscht das Audio, sobald der Text existiert, und verwirft die Sitzung, wenn du gehst. Gespräche unter anwaltlicher Schweigepflicht sind die naheliegenden Kandidaten.
  3. Speichere die Stimmen, die du jede Woche hörst. Kolleginnen und Kollegen, deine eigene, die Gegenanwältin, die du jeden Monat triffst. Ein gespeichertes Profil pro Person, und jedes spätere Transkript kommt mit Namen. Die Profile bleiben auf dem Gerät und werden nie hochgeladen.
  4. Vereinbare, wie Transkripte in die Akte kommen. Exportiere als PDF oder als Text mit Zeitstempeln und Sprechernamen und leg es ab wie alles andere auch. Kläre das Namensschema einmal, bevor drei verschiedene im Umlauf sind.

Ein Schritt ist Pflicht: Gerätecode, Face ID und alles, was die Mobilgeräte-Richtlinie deiner Kanzlei zu Verschlüsselung und Fernlöschung sagt. Bleibt das Audio auf dem Gerät, wird das Gerät zur Schwachstelle. Das ist eine bessere Schwachstelle als das Rechenzentrum eines Fremden, aber verteidigen musst du sie jetzt selbst.

Wo Just Transcribe für eine Kanzlei das falsche Werkzeug ist

Sechs Punkte. Ist auch nur einer davon für dich zwingend, kauf etwas anderes, und zwar ohne schlechtes Gewissen.

  • Kein amtliches Wortprotokoll. Transkribiert wird nach der Aufnahme, nicht live, und am Ende steht keine beglaubigte Abschrift.
  • Keine Beweiskette. Keine Hashwerte zur Beweissicherung, kein Protokoll, das Manipulationen erkennbar macht, kein Audit-Trail. Für Material, das als Beweismittel standhalten muss, nimm einen forensischen Dienstleister.
  • Kein gemeinsamer Arbeitsbereich. Zwischen Geräten wird nichts abgeglichen, und es gibt keine Teambibliothek. Sechs Leute an einem Mandat bedeuten sechs Telefone und sechs getrennte Dateibestände.
  • Kein Archiv, keine Aufbewahrungsrichtlinie, kein Legal Hold. Die App speichert Dateien auf einem Gerät. Braucht die Kanzlei ein maßgebliches Ablagesystem mit Aufbewahrungsfristen, ist die App das nicht und gibt auch nicht vor, es zu sein.
  • Keine Wiederherstellung. Es gibt keinen Server, also auch kein Backup auf unserer Seite. Ein verlorenes Telefon ohne Geräte-Backup ist ein verlorenes Transkript.
  • Keine Windows-Version. Sie läuft auf iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Android, und die Mac-App braucht macOS 26 oder neuer. Eine Kanzlei, die mit Windows arbeitet, ist mit einem anderen Werkzeug besser bedient.

Was nach diesen sechs übrig bleibt, ist eng begrenzt und nützlich: ein Werkzeug, das Gespräche aufnimmt und transkribiert, die du sonst gar nicht aufgenommen hättest.

Klare Antworten

Erfülle ich damit meine Schweigepflicht?

Das kann keine App für dich erledigen, und wer das von seiner behauptet, verkauft dir etwas. Was diese App beseitigt, ist ein bestimmtes Risiko: dass ein Dritter die Kopie eines Gesprächs unter anwaltlicher Schweigepflicht hat. Gerätesicherheit, Einwilligung, Dateibenennung, Aufbewahrung und Aufsicht bleiben bei dir. Du hast eine Fehlerquelle weniger, nicht gar keine.

Brauche ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit The Dutch Logic Co.?

Für die Transkription selbst gibt es bei uns nichts zu verarbeiten. Audio und Text erreichen uns nie, weil wir keinen Server betreiben, der deine Inhalte berührt. Den Kauf wickelt Apple ab, und dabei ist Apple dein Gegenüber. Fragt der Einkauf trotzdem nach: Das Datenschutzlabel im App Store lautet „Keine Daten erfasst“, und die Einzelheiten stehen auf dem englischen Faktenblatt.

Kann ich damit eine Verhandlung oder eine polizeiliche Vernehmung aufnehmen?

Höchstwahrscheinlich nicht, und das hat nichts mit dieser App zu tun. Im Gericht und im Polizeigewahrsam ist Aufnehmen in aller Regel schlicht verboten, und ein Werkzeug, das offline arbeitet, macht eine verbotene Aufnahme nicht rechtmäßig. Nutze die App für deine eigene Vorbereitung, dein eigenes Diktat und Gespräche, die du aufnehmen darfst.

Wie genau ist sie bei juristischem Fachvokabular?

Gut bei gewöhnlicher Rede in neunundfünfzig Sprachen, und ein Gespräch besteht zum größten Teil aus gewöhnlicher Rede. Es ist ein allgemeines Sprachmodell und kein juristisches. Aktenzeichen, lateinische Wendungen und ungewöhnliche Eigennamen wirst du also korrigieren müssen. Dafür hat der Editor Suchen und Ersetzen, und Sprecher lassen sich nachträglich umbenennen.

Was passiert, wenn ich das Telefon verliere?

Dasselbe wie beim Verlust eines Notizbuchs, nur mit besseren Schlössern. Die Dateien liegen im privaten Speicher der App, auf einem verschlüsselten Gerät hinter deinem Gerätecode und Face ID, und Sitzungen in der Erweiterten Privatsphäre haben ihr Audio schon gelöscht. Auf unserer Seite gibt es keine Kopie, die sich wiederherstellen ließe, und genau diese Abwägung hast du bewusst getroffen. Leg ein verschlüsseltes Geräte-Backup an, wenn deine Kanzlei das erlaubt.

Können zwei Leute in der Kanzlei ein Transkript teilen?

Nur indem du es exportierst und so verschickst, wie du Dokumente ohnehin verschickst. Es gibt keine Synchronisierung, keinen gemeinsamen Ordner, kein Teamkonto. Das ist eine echte Einschränkung, und für ein Mandatsteam von sechs Leuten kann sie durchaus den Ausschlag geben.

Weiter

Die App ist kostenlos zu laden, und die zwei kleinsten Modelle bleiben dauerhaft gratis. Du kannst das Offline-Versprechen also an einer Aufnahme testen, auf die es nicht ankommt, bevor du ihr eine anvertraust, auf die es ankommt. Schalte das Telefon in den Flugmodus und sieh zu, wie sie trotzdem fertig wird.

Oder zuerst: So funktioniert die Erweiterte Privatsphäre · Das ganze Faktenblatt (englisch)

Vom Entwickler geschrieben, keine Rechtsberatung. Ich entwickle Just Transcribe, diese Seite ist also ein Plädoyer für meine eigene App. Anwaltliche Schweigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht, Herausgabepflichten und die Regeln für das Aufnehmen anderer Menschen unterscheiden sich je nach Rechtsordnung und Kammer, und die Vorgaben deiner Kammer gehen allem vor, was hier steht. Was die App tatsächlich tut, kannst du auf dem englischen Faktenblatt nachprüfen.

Geschrieben am 26. September 2026, aktualisiert am 3. Oktober 2026 für Just Transcribe 1.36. Zahlen und Quellen stehen im Faktenblatt (englisch).